Die Stiftung Kulturraum Warteck ist Eigentümerin des Gebäudes, das sie als Schenkung von der Warteck Invest AG erhielt. Sie verantwortet als Hauseigentümerin die Instandhaltung der Bausubstanz und übernimmt eventuelle Ausbauten.
Stiftungsrat
Pascale Meyer (Historikerin, Präsidentin)
René Brigger (Advokat, Geschäftsführung)
Christoph Langscheid (Betriebsökonom)
Marianne Schuppe (Sängerin, Vertreterin der Betreiberschaft)
Fabian Nichele (Artist, Vertreter der Betreiberschaft)
Stiftung Kulturraum Warteck,
Falknerstrasse 3, 4001 Basel
Geschichte der Stiftung
Im Jahr 1994 wurde mit dem Ziel, die Gebäude der ehemaligen Brauerei Warteck einer zukünftigen Nutzerschaft zur Verfügung zu stellen, die Stiftung Warteckhof gegründet. Die Warteck Invest AG vermietete das Gebäude der Stiftung zu einem symbolischen Franken pro Jahr. Das geistige Kapital, die Nutzungsidee, stifteten die Nutzerinnen und Nutzer, die die Räumlichkeiten in Untermiete übernahmen.
Im Jahr 2003 ging das Gebäude als Schenkung der Warteck Invest AG in den Besitz der 2002 neu gegründeten Stiftung Kulturraum Warteck über. In den Stiftungsrat wurden drei unabhängige Mitglieder, eine Vertreterin und ein Vertreter der Betreiberschaft gewählt.
«Zweck der Stiftung Kulturraum Warteck ist, auf einem Teil des Geländes der ehemaligen Brauerei Warteck kulturelle, künstlerische, handwerkliche und gemeinnützige Tätigkeiten zu unterstützen. Die Stiftung stellt insbesondere die ihr zu diesem Zweck geschenkten Gebäude interessierten natürlichen und juristischen Personen für solche Tätigkeiten in Miete zur Verfügung.» (Aus den Statuten vom 4. 12. 2002.)

Im Jahr 2007 wurde von der Stiftung und vom Verein Werkraum Warteck pp ein Wettbewerb für ein Kunst-am-Bau-Projekt ausgeschrieben, um an die Gebäude-Übergabe der Warteck Invest AG an die Stiftung Kulturraum Warteck zu erinnern. Das Werk von Guido Nussbaum wurde realisiert. Es handelt sich um eine teilweise Übermalung einer bestehenden Gedenktafel zur Firmengeschichte der Brauerei Warteck im Eingangsbereich Burgweg 7.